Beheadings in the Third Reich

Discussions on the Holocaust and 20th Century War Crimes. Note that Holocaust denial is not allowed. Hosted by David Thompson.
Pete26
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Post by Pete26 » 13 Feb 2020 18:27

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Wilhelm Lai

Post by Pete26 » 14 Feb 2020 06:51

Wilhelm Lai.jpg

Wilhelm Lai was guillotined in Stadelheim prison on 21 September 1943.


https://dfg-vk-darmstadt.de/Lexikon_Auf ... ilhelm.htm
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More Stadelheim victims

Post by Pete26 » 14 Feb 2020 06:58

A partial list of people guillotined in Munich Stadelheim prison. There is a lot of Czech nationals on this list. Some of Czech names have been Germanized so they are spelled incorrectly.

Josef Jaro
geb. 20.01.1901 in Großreditz, verurteilt am 14.07.1942, hingerichtet am 24.09.1942
Wiederaufbau der kommunistischen Partei im Protektorat und Vorbereitung zum Hochverrat

Wenzel Danikolka
geb. 19.07.1911 in Pschlelautsch, verurteilt am 07.07.1942, hingerichtet am 29.09.1942
Hochverräterische Betätigung und Feindbegünstigung

Karel Lavicka
geb. 15.10.1909 in Schindelhöf, verurteilt am 17.07.1942, hingerichtet am 08.10.1942
Mitglied der Widerstandsgruppe Ceské Budejovice

Josef Melichar
geb. 09.03.1889 in Polic, Urteilsdatum unbekannt, hingerichtet am 08.10.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Emanuel Safranek
geb. 04.11.1897 in Zamcoti, Urteilsdatum unbekannt, hingerichtet am 08.10.1942
Safranek war kreistechnischer Leiter der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Karel Satal
geb. 14.04.1915 in Prag, verurteilt am 17.07.1942, hingerichtet am 08.10.1942
Mitglied der Widerstandsgruppe Ceské Budejovice

Franticek Selichar
geb. 09.04.1901 in Königgrätz, Urteilsdatum unbekannt, hingerichtet am 08.10.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Johann Szpahicz
Geburtsdatum -ort: unbekannt, Verurteilung unbekannt, hingereichtet am 09.10.1942
Abhören von Feindsendern

Anton Doman
geb. 25.03.1889 in Zlic, verurteilt am 11.06.1942, hingerichtet am 27.10.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Václav Eller
geb. 23.09.1917 in Enhuschitz, verurteilt am 13.07.1942, hingerichtet am 27.10.1942
Mitglied der Widerstandsgruppe Ceské Budejovice

Josef Hoyny
geb. 13.01.1907 in Wien, verurteilt am 11.06.1942, hingerichtet am 27.10.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Franz Korda
geb. 07.08.1894 in Doubrava, verurteilt am 11.06.1942, hingerichtet am 27.10.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Jaroslav Zmítko
geb. 04.07.1907 in Holohlavy, verurteilt am 12.06.1942, hingerichtet am 27.10.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Frantisek Bauer
geb. 15.04.1896 in Hochofen, verurteilt am 16.07.1942, hingerichtet am 02.11.1942
Mitglied der Widerstandsgruppe Ceské Budejovice

Frantisek Cerveny
geb. 07.02.1904 in Aussig, verurteilt am 16.07.1942, hingerichtet am 02.11.1942
Mitglied der Widerstandsgruppe Ceské Budejovice

Friedrich Hetfleys
geb. 18.07.1910 in Nachodt, Urteilsdatum unbekannt, hingerichtet am 09.11.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Wenzel Honcl
geb. 17.08.1870 in Ohnisov, Urteilsdatum unbekannt, hingerichtet am 09.11.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Rudolf Prochaska
geb. 03.11.1905 in Ostrov, Urteilsdatum unbekannt, hingerichtet am 09.11.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Bohumír Cejnar
geb. 13.09.1910 in Königinhof, verurteilt am 08.06.1942, hingerichtet am 22.11.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Filomén Danicek
geb. 21.12.1917 in Brasinec, verurteilt am 08.06.1941, hingerichtet am 27.11.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Josef Flégr
geb. 18.03.1907 in Radschitz, verurteilt am 08.06.1942, hingerichtet am 27.11.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Bohuslav Nykl
geb. 04.04.1909 in Kostalov, verurteilt am 08.06.1942, hingerichtet am 27.11.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Alois Pertlícek
geb. 19.04.1906 in Bolevic, verurteilt am 08.06.1942, hingerichtet am 27.11.1942
Mitglied der Widerstandgruppe Hradec Králové.

Waldemar Schildhabel
geb. 21.05.1903 in Ksawarov, als SS-Offizier verurteilt vom Obersten SS- und Polizeigericht München am 01.10.1942 wegen Landesverrat, hingerichtet am 7.1.1943

Henrik Pecak
geb. 26.09.1918 in Chlewice, verurteilt am 15.02.1943, hingerichtet am 23.3.1943
Abhören von Feindsendern sowie Verbreiten der Nachrichten in der Öffentlichkeit.

Johann Illner
geb. 8.12.1908 in St. Laurenz, verurteilt am 03.11.1942, hingerichtet am 19.04.1943
Mitglied der illegalen KPÖ-Gruppe Salzburg, er tippte verbotene Literatur ab und verteilte sie weiter

Karl Dürr
geb. 23.04.1901 in Leupold, verurteilt am 03.03.1943, hingerichtet am 18.05.1943
Der katholische Priester wurde wegen einer angeblichen sexuellen Beziehung zu einer Frau sowie abhören von Feindsendern (Radio Vatikan) verurteilt.

Václav Jara
geb. 31.12.1912 in Pilsen, verurteilt am 26.02.1943, hingerichtet am 28.05.1943
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Josef Cába
geb. 08.09 1911 in Dumrowitz, Urteilsdatum nicht bekannt, hingerichtet am 24.06.1943
Abhören von Feindsendern sowie Pläne zum Aufbau eines Untergrundsenders nach dem Vorbild der BBC.

Jan Hebda
geb. 03.12.1911 in Dobzyce, verurteilt am 25.03.1943, hingerichtet am 08.07.1943
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Polnische Legion

Josef Deserta
geb.02.04.1921 in Hoch-Lieben, verurteilt am 03.12.1942, hingerichtet am 30.07.1943
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Václav Hanek
geb. 15.09.1921 in Hoch-Lieben, verurteilt am 03.12.1942, hingerichtet am 30.07.1943
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Josef Bollwein
geb. 29.06.1904 in Burgweinting, verurteilt am 09.03.1943, hingerichtet am 12.08.1943
Abhören von Feindsendern und regelmäßige Weitergabe des Gehörten auf dem Regensburger Neupfarrplatz.

Josef Medek
geb. 10.04.1925 in Kirchschlag, Urteilsdatum nicht bekannt, hingerichtet am 24.08.1943
Abhören von Feindsendern sowie Pläne zum Aufbau eines Untergrundsenders nach dem Vorbild der BBC.

Josef Cimburek
geb. 03.08.1916 in Skrotschau, verurteilt am 04.12.1942, hingerichtet am 31.08.1943
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Jiri Arnost
geb. 16.08.1915 in Prag, verurteilt am 11.08.1943, hingerichtet am 22.10.1943
Vorbereitung zum Hochverrat

Paul Vancura
geb. 15.10.1901 in Dauba Sadet, verurteilt am 11.08.1943, hingerichtet am 22.10.1943
Vorbereitung zum Hochverrat

Jaroslav Matejovsky
geb. 28.01.1901 in Prag, verurteilt am 11.08.1943, hingerichtet am 22.10.1943
Vorbereitung zum Hochverrat

Josef Horácek
geb. 06.02.1924 in Niederstapanio, verurteilt am 29.10.1943, hingerichtet am 07.01.1944
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Karl Hladecek
geb. 13.3.1908 in Brüx, verurteilt durch den Volksgerichtshof am 17.04.1944, hingerichtet am 19.09.1944
Als Mitglied des UVOD sammelte Karl Hladecek Informationen über das NS-Regime welche über eine Deckadresse ans Ausland weitergegeben wurden.

Wilhelm Lai
geb. 17.01.1909 in Würzburg, verurteilt am 1.7.1943, hingerichtet am 21.09.1943
Als KPD-Funktionär und Widerständler der ersten Stunde flüchtete Lai früh ins Ausland und war innerhalb des kommunistischen Widerstands als Kontaktperson zwischen den emigrierten und den innerdeutschen Widerstandsgruppierungen der KPD zuständig. Er wurde nach einer Odyssee durch mehrere europäische Länder in Spanien verhaftet und an Deutschland ausgeliefert.

Franz Fuxa
geb. 14.05.1921 in Klansau, verurteilt am 19.05.1943, hingerichtet am 22.09.1943
Planung des unerlaubten Grenzübertritts sowie Anschluss an die Tschechische Legion

Emil Jelinek
geb. 23.11.1923 in Kanitz, verurteilt am 19.05.1943, hingerichtet am 22.09.1943
Planung des unerlaubten Grenzübertritts sowie Anschluss an die Tschechische Legion

Stanislav Polena
geb. 11.02.1914 in Postowitz, verurteilt am 19.05.1943, hingerichtet am 22.09.1943
Planung des unerlaubten Grenzübertritts sowie Anschluss an die Tschechische Legion

Max Heindl
geb. 8.06.1899 in Fürth, verurteilt am 28.07.1943, hingerichtet am 22.10.1943
Er äußerte sich gegenüber seiner Lebensgefährtin, dass Deutschland den Krieg verlieren würde, woraufhin ihn diese denunzierte.

Zdenek Jaroslav Saba
geb. 03.06.1923 in Prag, verurteilt am 25.03.1943, hingerichtet am 22.10.1943
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Stanislav Hanys
geb. 16.02.1925 in Streletsch, verurteilt am 28.10.1943, hingerichtet am 16.12.1943
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Vlastibor Nedbal
geb. 06.10.1923 in Chust, verurteilt am 28.10.1943, hingerichtet am 16.12.1943
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Oldrich Seps
geb. 11.01.1924 in Oberrosental, verurteilt am 28.10.1943, hingerichtet am 16.12.1943
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Karl Lid
geb. 06.07.1899 in Kradrob, Verurteilung unbekannt, hingerichtet am 11.4.1944
Abfällige Äußerungen über das Dritte Reich und den NS-Staat

Josef Miroslav Fleißner
geb. 04.10.1914 in Melnik, verurteilt am 23.06.1944, hingerichtet am 12.09.1944
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Josef Smid
geb. 30.09.1884 in Ewitz, verurteilt am 20.06.1944, hingerichtet am 12.09.1944
Mitglied der KPC in Elitz, Schutz und Unterstützung eines flüchtigen KPC-Funktionärs

Frantisek Famfulík
geb. 28.09.1912 in Leitomischl, verurteilt am 23.06.1944, hingerichtet am 26.09.1944
Mitglied der KPC Leitomischl

Leopold Flajser
geb. 10.09.1914 in Jung-Bunzlau, verurteilt am 24.06.1944, hingerichtet am 26.09.1944
Mitglied der KPC Prag in der Betriebszelle der Rüstungsfabrik Eta

Stanislav Zachar
geb. 05.05.1907 in Leitomischl, verurteilt am 23.06.1944, hingerichtet am 26.09.1944
Mitglied der KPC Leitomischl

Erich Porsch
geb. 23.04.1909 in Oberhausen, verurteilt am 21.06.1944, hingerichtet am 20.10.1944
Unterstützung von einem, im Ruhrgebiet abgesetzten, sowjetischen Fallschirmjäger aus der Gruppe Zielasko

Gerhard Possner
geb. 06.05.1909 in Niederhermsdorf, verurteilt am 21.06.1944, hingerichtet am 20.10.1944
Unterstützung von einem, im Ruhrgebiet abgesetzten, sowjetischen Fallschirmjäger aus der Gruppe Zielasko

Andreas Schillack
geb. 10.11.1907 in Gelsenkirchen, verurteilt am 21.06.1944, hingerichtet am 20.10.1944
Unterstützung von einem, im Ruhrgebiet abgesetzten, sowjetischen Fallschirmjäger aus der Gruppe Zielasko

Andreas Schillack
geb. 29.11.1898 in Beuthen verurteilt am 18.07.1944, hingerichtet am 20.10.1944
Unterstützung von einem, im Ruhrgebiet abgesetzten, sowjetischen Fallschirmjäger aus der Gruppe Zielasko

Friedrich Struckmeier
geb. 13.04.1900 in Herne, verurteilt am 02.07.1944, hingerichtet am 20.10.1944
Unterstützung von einem, im Ruhrgebiet abgesetzten, sowjetischen Fallschirmjäger aus der Gruppe Zielasko

Bohuslav Szlezak
geb. 29.05.1902 in Vejetshof, verurteilt am 01.09.1944, hingerichtet am 20.10.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Wilhelm Hebra
geb. 11.10.1885 in Wien, verurteilt am 16.11.1943, hingerichtet am 27.10.1944
Leiter einer monarchistischen Gruppierung mit dem Ziel der Wiederherstellung der Habsburgermonarchie

Hans Hartwimmer
geb. 31.07. 1902 in Braunschweig, verurteilt am 19.04.1944, hingerichtet am 30.10.1944
Mitglied der kommunistischen Widerstandsgruppe um Beppo Römer und Robert Uhrig.

Johann Reisinger
geb. 08.02.1897 in Oberschleißheim, verurteilt am 18.04.1944, hingerichtet am 31.10.1944
Mitglied der kommunistischen Widerstandsgruppe um Beppo Römer und Robert Uhrig.

Ferdinand Lang
geb. 27.03.1913 in Unterlangendorf, verurteilt am 10.10.1944, hingerichtet am 21.11.1944
Ferdinand Lang wurde verurteilt, weil er politische Witze erzählte, sich kritisch über die nationalsozialistische Besatzungspolitik äußerte, Feindsender hörte und zudem ein verbotenes Buch (Jack London: "Die eiserne Ferse") als Lektüre empfahl und verlieh.

Johann Palme
geb. 08.04.1909 im Amstetten, verurteilt am 24.05.1944, hingerichtet am 05.12.1944
Mitglied der KPÖ-Widerstandsgruppe "Steyr-Werk". Er manipulierte die Produktion im Rüstungswerk „Steyr-Werk“ durch bewusst langsameres und qualitativ schlechteres Arbeiten.

Karl Punzer
geb. 08.12.1912 in Wals, verurteilt am 24.05.1944, hingerichtet am 05.12.1944
Mitglied der KPÖ-Widerstandsgruppe "Steyr-Werk". Er manipulierte die Produktion im Rüstungswerk „Steyr-Werk“ durch bewusst langsameres und qualitativ schlechteres Arbeiten.

Johann Riepl
geb. 16.08.1900 in Mittertrixen, verurteilt am 24.05.1944, hingerichtet am 05.12.1944
Mitglied der KPÖ-Widerstandsgruppe "Steyr-Werk". Er manipulierte die Produktion im Rüstungswerk „Steyr-Werk“ durch bewusst langsameres und qualitativ schlechteres Arbeiten.

Anton Ulram
geb. 25.11.1921 in Wien, verurteilt am 24.05.1944, hingerichtet am 05.12.1944
Mitglied der KPÖ-Widerstandsgruppe "Steyr-Werk". Er manipulierte die Produktion im Rüstungswerk „Steyr-Werk“ durch bewusst langsameres und qualitativ schlechteres Arbeiten.

Oldrich Berdych
geb. 27.05.1902 in Prag, verurteilt am 31.08.1944, hingerichtet am 10.12.1944
Mitglied der KPC Rüstungsbetrieb Prag-Lieben der Böhmisch-Mährischen Maschinenfabriken A.G.

Jan Drobny
geb. 20.10.1898 in Chotouch, verurteilt am 28.08.1944, hingerichtet am 12.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Ladislav Kirbis
geb. 16.03.1892 in Jetice, verurteilt am 28.08.1944, hingerichtet am 12.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

[/b]Wenzel Naprestek[/b]
geb. 27.05.1886 in Rinhletz, verurteilt am 28.4.1944, hingerichtet am 12.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Miroslav Cermak
geb. 26.12.1918 in Prag, verurteilt am 28.08.1944, hingerichtet am 19.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Václav Dobias
geb. 08.09.1903 in Stötschewec (Steltschowes), verurteilt am 28.09.1944, hingerichtet am 19.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Josef Kolar
geb. 30.07.1916 in Wien, verurteilt am 23.08.1944, hingerichtet am 19.12.1944
Mitglied der KPC Rüstungsbetrieb Prag-Lieben der Böhmisch-Mährischen Maschinenfabriken A.G.

Josef Skribsrsky
geb. 11.03.1903 in Prag, verurteilt am 28.08.1944, hingerichtet am 19.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Josef Stochl
geb. 21.05.1903 in Mesnovico, verurteilt am 13.08.1944, hingerichtet am 19.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Josef Sulamski
geb. 24.07.1913 in Prag, verurteilt am 28.08.1944, hingerichtet am 19.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Karel Urbanek
geb. 06.12.1918 in Bojkowitz, Verurteilung unbekannt, hingerichtet am 19.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Karel Zakouril
geb. 01.10.1906 in Liebenau, verurteilt am 23.8.1944, hingerichtet am 19.12.1944
Mitglied der KPC Rüstungsbetrieb Prag-Lieben der Böhmisch-Mährischen Maschinenfabriken A.G.

Josef Bruna
geb. 26.05.1924 in Plaw, verurteilt am 23.08.1944, hingerichtet am 20.12.1944
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Jean Dolezal
geb. 23.05.1896 in Nedeschin, verurteilt 01.09.1944, hingerichtet am 20.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Josef Dzus
geb. 21.02.1910 in Prag, verurteilt am 31.08.1944, hingerichtet am 20.12.1944
Mitglied der KPC Rüstungsbetrieb Prag-Lieben der Böhmisch-Mährischen Maschinenfabriken A.G.

Stanislaus Franta
geb. 06.09.1899 in Zdar bei Strokwitz, verurteilt am 01.09.1944, hingerichtet am 20.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Karl Knop
geb. 11.08.1908 in Lemnitz, verurteilt am 14.07.1942, hingerichtet am 20.12.1944
Vorbereitung zum Hochverrat

Václav Pavel
geb. 03.11.1896 in Prag, verurteilt am 31.08.1944, hingerichtet am 20.12.1944
Mitglied der KPC Rüstungsbetrieb Prag-Lieben der Böhmisch-Mährischen Maschinenfabriken A.G.

Josef Prchal
geb. 20.3.1904 in Kletetscha, verurteilt am 28.08.1944, hingerichtet am 20.12.1944
Mitglied der KPC Rüstungsbetrieb Prag-Lieben der Böhmisch-Mährischen Maschinenfabriken A.G.

Josef Ladislav Rehak
geb. 09.08.1922 in Ponikla, verurteilt am 23.08.1944, hingerichtet am 20.12.1944
Unerlaubter Grenzübertritt und versuchter Anschluss an die Tschechische Legion

Hans Leipelt
geb. 18.07.1921 in Wien, verurteilt am 13.10.1944, hingerichtet am 29.01.1945
Hans Leipelt verteilte zusammen mit sein

https://www.geschichtsforum.de/thema/wi ... ute.36806/
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Herbert Bochow

Post by Pete26 » 14 Feb 2020 16:28

Herbert Bochow.jpg

Herbert Bochow was guillotined in Berlin Ploetzensee prison on 5 June 1942.


https://dfg-vk-darmstadt.de/Lexikon_Auf ... erbert.htm
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Georg Fröba

Post by Pete26 » 15 Feb 2020 02:17

Georg Fröba .jpg

Georg Fröba was guillotined in Frankfurt-Preungesheim prison on 27 October 1944.

https://dfg-vk-darmstadt.de/Lexikon_Auf ... aGeorg.htm
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Re: Beheadings in the Third Reich

Post by Inspector Krogh » 15 Feb 2020 21:57

The little "lull" in posts here made me appreciate this thread a little more than I already do.
I would like to thank Pete26 for his efforts here.
Additionally, I would like to also thank all the other folks who take the time to research, translate, travel, and post, in spite of not being recognized by name here.
Great job guys! You are illuminating an obscure, macabre, but very interesting piece of the history of the Third Reich.
Cheers!
G.

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An article about Stadelheim prison executions

Post by Pete26 » 16 Feb 2020 15:46

https://www.abendzeitung-muenchen.de/in ... 3552d.html

According to the article, the first execution in Stadelheim prison took place on 26 April 1895. the last execution was carried out on 10 April 1945, almost exactly 50 years later. These executions were carried out by beheading with a guillotine. It is possible that some people were executed by hanging as well, but this was by far less prevalent form of execution in this prison. A total of 1399 people were executed here in that 50 year period.
Zunächst entstanden 405 Haftplätze mit 9,4 Quadratmeter kleinen Einzelzellen. Im Lauf der Jahre wurde der Bau stetig erweitert, auch ein Untersuchungsgefängnis kam dazu. Anfang des 20. Jahrhunderts fasste St. Adelheim, wie das Gefängnis im Volksmund genannt wurde, 1.005 Häftlinge. Sie mussten in Arbeitsbaracken für 25 Pfennige Stundenlohn neun bis zehn Stunden arbeiten.
Bereits am 26. April 1895, ein Jahr nach dem Bezug, wurde in Stadelheim das erste Todesurteil vollstreckt. Es folgten noch Hunderte. Erst 50 Jahre später hatte das offizielle Morden ein Ende. Der letzte Häftling wurde am 10. April 1945 geköpft.
Translated: "Initially, there were 405 detention places with 9.4 square meter small individual cells. Over the years, the building was continuously expanded, and a pre-trial prison was added. At the beginning of the 20th century, St. Adelheim, as the prison was popularly known, held 1,005 prisoners. They had to work in barracks for nine to ten hours for 25 pfennigs an hour.
Already on April 26, 1895, a year after moving in, the first death sentence was carried out in Stadelheim. Hundreds more followed. The official killing only came to an end 50 years later. The last prisoner was beheaded on April 10, 1945."
Auf einer Tafel im Museum steht: "Aufzeichnungen zufolge wurden in Stadelheim 1399 Personen hingerichtet. Die genaue Zahl ist nicht bekannt." Die meisten Todeskandidaten starben unter dem Fallbeil.
Besonders viele Hinrichtungen gab es während der NS-Zeit. Von 1943 bis 1945 sind 945 Hinrichtungen dokumentiert. Seit 1924 wurden sie von Johann Reichart vollstreckt. Er war zeitgleich in Dresden, Stuttgart und Weimar als Scharfrichter eingesetzt. Insgesamt soll er 2951 Menschen mit der Guillotine getötet haben. 59 starben durch seine Hand am Galgen.
"Ab 1943 hat das Reichsjustizministerium verfügt, dass bei der Hinrichtung nicht einmal mehr ein Geistlicher dabei sein durfte", weiß Moninger. In dem Museum sind auch Abschiedsbriefe aufbewahrt.
Es sind aber auch Utensilien von Gefangenen zu finden, die heute skurril anmuten: Zum Beispiel ein Kanister, mit dem einer versuchte, in der Wäscherei Schnaps zu brennen. Im selben Raum hängen zusammengeknotete Laken von der Decke – Überbleibsel gescheiterter Fluchtversuche.

Translated: "A blackboard in the museum says: "According to records, 1,399 people were executed in Stadelheim. The exact number is not known." Most of the death row inmates died under the guillotine.
There were particularly many executions during the Nazi era. From 1943 to 1945, 945 executions were documented. They had been executed by Johann Reichart since 1924. He was employed as executioner in Dresden, Stuttgart and Weimar at the same time. In total, he is said to have killed 2951 people with the guillotine. 59 died from his hand on the gallows.
"From 1943, the Reich Ministry of Justice decreed that even a clergyman was not allowed to be there during the execution," says Moninger. Farewell letters are also kept in the museum.
But there are also utensils from prisoners that appear bizarre today: For example, a canister that someone used to try to burn schnapps in the laundry. Knotted sheets hang from the ceiling in the same room - remnants of failed attempts to escape."

Pete26
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Execution at Kobylisy Firing Range

Post by Pete26 » 17 Feb 2020 15:06

71 people were executed by a firing squad on 30 June 1942 at Kobylisy Firing Range in Prague. This is about 9 months before the guillotine was put into operation in Prague Pankrac prison. At that time some of the condemned prisoners were transported to Dresden where they were guillotined, some were shot at Kobylisy firing Range to keep up with the ever increasing number of executions.

Here is a list of 71 people shot that day. This mass execution was carried out between 7 and 8 o'clock PM. The protocol states that the death was instantaneous in all cases and it was confirmed by Dr. Stettner. The corpses were transported to Strasnice crematorium where they were cremated under police supervision. Included is a copy of the original German execution protocol.
Popravni.Protokol1.Kobylisy.Praha.30.06.1942.gif
Popravni.Protokol2.Kobylisy.Praha.30.06.1942.gif
Popravni.Protokol1.Kobylisy.Praha.30.06.1942.GermanOriginal.gif
Popravni.Protokol2.Kobylisy.Praha.30.06.1942.GermanOriginal.gif

https://www.wikiwand.com/cs/Josef_Jedlička_(odbojář)


https://en.wikipedia.org/wiki/Kobylisy_Shooting_Range
Around 550 Czechs of every social stratum met their end at the Kobylisy shooting range between 1942 and 1945, the overwhelming majority of them murdered in just 30 days in the summer of 1942. The Nazis converted local stables into prisons for the condemned, a final resting point before the execution. The range became isolated from the rest of the city by a mass of barbed wire, and residents nearby were forbidden from opening their windows or leaving their houses between 6 at night and 6 in the morning. Scientists, artists, politicians, priests and normal everyday people were shot at Kobylisy, the youngest of whom were two 15-year-old boys accused of assisting the Czech resistance.

https://billsjohn.wordpress.com/2019/02 ... ns-rights/
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Karl Kemptner

Post by Pete26 » 26 Feb 2020 04:10

Karl Kemptner.jpg

Social Democrat Karl Kemptner was guillotined in Frankfurt-Preungesheim prison on 27 October1944.


https://www.morgenweb.de/schwetzinger-z ... 44036.html
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Re: An article about Stadelheim prison executions

Post by fredric » 26 Mar 2020 03:34

Pete26 wrote:
16 Feb 2020 15:46
https://www.abendzeitung-muenchen.de/in ... 3552d.html

According to the article, the first execution in Stadelheim prison took place on 26 April 1895. the last execution was carried out on 10 April 1945, almost exactly 50 years later. These executions were carried out by beheading with a guillotine. It is possible that some people were executed by hanging as well, but this was by far less prevalent form of execution in this prison. A total of 1399 people were executed here in that 50 year period.
Zunächst entstanden 405 Haftplätze mit 9,4 Quadratmeter kleinen Einzelzellen. Im Lauf der Jahre wurde der Bau stetig erweitert, auch ein Untersuchungsgefängnis kam dazu. Anfang des 20. Jahrhunderts fasste St. Adelheim, wie das Gefängnis im Volksmund genannt wurde, 1.005 Häftlinge. Sie mussten in Arbeitsbaracken für 25 Pfennige Stundenlohn neun bis zehn Stunden arbeiten.
Bereits am 26. April 1895, ein Jahr nach dem Bezug, wurde in Stadelheim das erste Todesurteil vollstreckt. Es folgten noch Hunderte. Erst 50 Jahre später hatte das offizielle Morden ein Ende. Der letzte Häftling wurde am 10. April 1945 geköpft.
Translated: "Initially, there were 405 detention places with 9.4 square meter small individual cells. Over the years, the building was continuously expanded, and a pre-trial prison was added. At the beginning of the 20th century, St. Adelheim, as the prison was popularly known, held 1,005 prisoners. They had to work in barracks for nine to ten hours for 25 pfennigs an hour.
Already on April 26, 1895, a year after moving in, the first death sentence was carried out in Stadelheim. Hundreds more followed. The official killing only came to an end 50 years later. The last prisoner was beheaded on April 10, 1945."
Auf einer Tafel im Museum steht: "Aufzeichnungen zufolge wurden in Stadelheim 1399 Personen hingerichtet. Die genaue Zahl ist nicht bekannt." Die meisten Todeskandidaten starben unter dem Fallbeil.
Besonders viele Hinrichtungen gab es während der NS-Zeit. Von 1943 bis 1945 sind 945 Hinrichtungen dokumentiert. Seit 1924 wurden sie von Johann Reichart vollstreckt. Er war zeitgleich in Dresden, Stuttgart und Weimar als Scharfrichter eingesetzt. Insgesamt soll er 2951 Menschen mit der Guillotine getötet haben. 59 starben durch seine Hand am Galgen.
"Ab 1943 hat das Reichsjustizministerium verfügt, dass bei der Hinrichtung nicht einmal mehr ein Geistlicher dabei sein durfte", weiß Moninger. In dem Museum sind auch Abschiedsbriefe aufbewahrt.
Es sind aber auch Utensilien von Gefangenen zu finden, die heute skurril anmuten: Zum Beispiel ein Kanister, mit dem einer versuchte, in der Wäscherei Schnaps zu brennen. Im selben Raum hängen zusammengeknotete Laken von der Decke – Überbleibsel gescheiterter Fluchtversuche.

Translated: "A blackboard in the museum says: "According to records, 1,399 people were executed in Stadelheim. The exact number is not known." Most of the death row inmates died under the guillotine.
There were particularly many executions during the Nazi era. From 1943 to 1945, 945 executions were documented. They had been executed by Johann Reichart since 1924. He was employed as executioner in Dresden, Stuttgart and Weimar at the same time. In total, he is said to have killed 2951 people with the guillotine. 59 died from his hand on the gallows.
"From 1943, the Reich Ministry of Justice decreed that even a clergyman was not allowed to be there during the execution," says Moninger. Farewell letters are also kept in the museum.
But there are also utensils from prisoners that appear bizarre today: For example, a canister that someone used to try to burn schnapps in the laundry. Knotted sheets hang from the ceiling in the same room - remnants of failed attempts to escape."
EXCELLENT INFORMATION ABOUT STADELHEIM, THE DOMAIN OF THE REICHHART'S FOR DECADES...
HERE IS AN OUTSTANDING BOOK IN MY OPINION, HENCE I HAVE WRITTEN A REVIEW FOR THE FORUM:

"THE SECRET DIARY OF A GERMAN HEADSMAN" by Jurgen Gromann

Forum members may be interested in what I feel is an important book, "The Secret Diary of A German Headsman, Franz Xaver Reichhart, the Royal Executioner of Bavaria" by Jurgen Gromann. First published in German, the English edition just became available on Amazon.
Hidden for 125 years, the diary records Sharfrichter Franz Xaver Reichhart’s observations and feelings about each of the 69 guillotine
beheadings in which he either served as 1st assistant or later, the official Bavarian Scharfrichter. Toward the end of his career, Xaver trained his nephew, Johann Reichhart, to take his place. Johann of course became the famous (or infamous) headsman of the Nazi era.

While tracing his own ancestry author/researcher Gromann, a distant descendant of Johann Reichhart, became fascinated with Franz Xaver Reichhart. He found that in 1892. Xaver Reichhart was named the “A Royal Officer and Servant of the Kingdom of Bavaria”, the only Bavarian executioner to ever have this status. Xaver’s reputation, familiarity with the execution process, financial record and religious mindset (a pious Catholic) were checked and he was deemed well-qualified for the job.

In Gromann’s quest for his own family’s roots, he visited living members of the Reichhart family who said that they had heard rumors that Xaver Reichhart (“Onkel Xaver”) kept a diary but it was destroyed in WW2. No one had ever seen his “secret diary”. Then in early 2017 when Gromann was searching for family records at the Bavarian National Archive, the Archive’s Director mentioned that Xaver’s diary had just been left to the Archive. Would Jurgen be interested in seeing it? The hidden “secret diary” had been found!
Gromann had to wait months while the fragile diary was restored. Finally in late 2017 he held the small, leather-bound book. Gromann immediately saw that this was a unique document. Xaver’s introduction alone inspired him to spend the next six months carefully transcribing the diary and preparing it for publication in 2018.

The new English edition (printed by Amazon, (ISBN 9781679907524) is enhanced with authentic period drawings of Xaver Reichhart including a rare 1898 photograph professionally restored by Gordon Anderson (guillotine expert, artist and Forum member).

Xaver’s diary describes 26 beheadings (all by fallbeil) when he served as First Assistant to his father-in-law, Scharfrichter Peter Keisslinger. Then Xaver describes each of the 43 beheadings (also by fallbeil) where he pulled the lever as Bavarian Royal Executioner. The diary is not a piece of sensational fiction. It is the authentic document that offers insights into the heart and mind of a skilled executioner who also ran a successful knackery and even was (it is reported) a barber and hair dresser. Author Gromann says he was inspired to translate and publish the book when he read the final line in the diary’s introduction:
“And so, I ask this book’s gentle readers for a kind
remembrance of Bavaria’s Executioner, Franz Xaver Reichhart.”

“He must have had the belief that someday, somebody
will find his secret book because he wrote ‘gentle readers’” says Gromann.
Perhaps because of Gromann’s hard work, Franz Xaver Reichhart’s wish is being fulfilled.

© Carter Dreves 2020.

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Re: Beheadings in the Third Reich

Post by Peter » 28 Mar 2020 19:44

Were all of these Political prisoners or were any of them murderers or criminals ?

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Re: Beheadings in the Third Reich

Post by fredric » 10 Apr 2020 02:38

Murderers? Criminals?
Certainly a few murderers, guilty of their crime.
Criminals? As the NZ era progressed, more and more actions were considered
criminal acts punishable by death. A corrupt leader supported by a corrupt legal system
made this possible. To determine if the sad litany in Pete 26's posting were of persons guilty of
robbery-murder, rape or similar capital crimes would require careful study of each case. Personally
I doubt the condemned died not from such crimes but from anti-Hitler acts. A horrible time.

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An article about the first Czech woman guillotined by Nazis

Post by Pete26 » 26 Apr 2020 04:56

https://www.prazskyden.cz/prala-se-s-ge ... zapomnelo/

Irena Bernášková was guillotined in Berlin Ploetzensee prison on 26 August 1942.

A book titled "Zasnoubena se smrtí" (Engaged to death) about her life is available, but it is in Czech language.

https://www.martinus.cz/?uItem=292911

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Innsbruck Anatomical Institute: Nazi victims on the dissection table

Post by Pete26 » 23 Jun 2020 06:30

https://www.sciencedirect.com/science/a ... 0219300391


In the following list, note that the youngest person on the list, Anton Witek, is just 17 years old. The same age as Walerian Wrobel guillotined in Hamburg, and almost certainly also of Polish nationality.
Table 1. Bodies of persons executed at Stadelheim.

IBR no. Date of delivery First name Surname Age

310 14.02.1939 Karl Klocker 34
325 13.02.1940 Josef Wieder 23
326 21.02.1940 Gottfried Hartmann 28
353 17.05.1941 Johann Gruber 39
357 23.07.1941 Anton Thalmeier 33
358 26.07.1941 Ludwig Rutzendorfer 58
359 26.07.1941 Josef Bakalarz 22
361 23.09.1941 Karl Břich 28
364 04.10.1941 Bruno Krawczyk 21
385 16.11.1941 Georg Stockmeyer 31
386 16.11.1941 Jan Oblamski 21
387 16.11.1941 Kasimir Starzak 19
398 30.11.1941 Johannes Fleischmann 42
399 30.11.1941 Josef Becher 47
402 12.12.1941 Johann Wojcik 41
404 21.12.1941 Gottlieb Sinn 22
408 08.02.1942 Franz Xaver Meier 29
409 08.02.1942 Erhard Seiler 20
416 19.04.1942 Jakob Siminski 30
420 10.06.1942 Eduard Wojcik 24
421 10.06.1942 Johann Pressl 29
422 10.06.1942 Franz Hütteneder 26
424 19.06.1942 Christoph Schwing 42
431 18.07.1942 Eugen Heinlein 28
432 08.08.1942 Valerian Dombrowyn 24
433 08.08.1942 Johann Salwach 19
436 20.09.1943 Michael Mühlbauer 37
437 20.09.1942 Karl Mühlbauer 38
438 20.09.1942 Fritz Mühlbauer 31
439 20.09.1942 Andreas Lewczyk 33
442 11.10.1942 Henryk Lada 20
443 11.10.1942 Wladislaw Ozigblonski 21
444 17.10.1942 Stanislaus Ziarkowski 23
445 17.10.1942 Josef Beinstein 29
446 17.10.1942 Josef Zyla 32
447 17.10.1942 Anton Witek 17
448 17.10.1942 Georg Kraus 30
451 05.11.1942 Stefan Keri 29
452 05.11.1942 Adalbert Kalkus 50
459 26.12.1942 Franz Barcik 22
460 26.12.1942 Frantisek Wiacek 21
464 14.01.1943 Johann Klancnik 22 Biographical Traces 2
465 14.01.1943 Johann Walser 44
468 23.02.1943 Johann Moser 37
469 05.03.1943 Josef Lederer 31
473 16.03.1943 Pieter van Veen 44
474 16.03.1943 Erich Tscheber 34
475 21.03.1943 Josef Ruppaner 41
477 13.04.1943 Josef Kobi 25
478 13.04.1943 Josef Kiener 48
480 24.04.1943 Wladislav Pytlas 30
481 24.04.1943 Josef Hager 33
482 24.04.1943 Ceslav Baran 22
485 04.05.1943 Erwin Czanek 39
486 04.05.1943 Josef Köhler 21
487 11.05.1943 Franz Mauracher 58
488 11.05.1943 Joseph Reischenböck 53 Biographical Traces 3
489 20.05.1943 Thaddäus Lesniewski 22
491 28.05.1943 Therese Müller 57

Another example of a young person guillotined for theft using the 1939 People's Pest Regulation:
Biographical Traces 2: Johann Klancnik

Johann (Iwan) Klancnik, son of a Carinthian Slovene and a German-speaking mother, was a train dispatcher in the Gastein Valley (Salzburg province). Over a longer period, he stole valuables from suitcases. The Salzburg district court acting as Sondergericht sentenced him to death based on the “Regulation against parasites” from 1939; the fact that he belonged to the Slovene minority certainly did not work in his favor. On January 8, 1943 he was executed in Stadelheim at the age of 22. His body served as “material” in the dissection course of 1943/44. No information is available regarding a burial of his remains.

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Re: Beheadings in the Third Reich

Post by marko10 » 24 Jun 2020 06:15

only one woman ...Therese Müller?

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