Submarine Supply for Turkish units in Libya, 1. WK

Discussions on the final era of the Ottoman Empire, from the Young Turk Revolution of 1908 until the Treaty of Lausanne in 1923.
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Tanzania
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Submarine Supply for Turkish units in Libya, 1. WK

Postby Tanzania » 10 Sep 2010 19:02

Submarine Supply for Turkish units in Libya, 1. WK

During 1 WK Turkish troops were supplied in Libya by German submarines. The best known event was the journey of S.M. of U 35 in October, 1915. However, this was not the only supply journey. Till 1918 was tried to reach a constant connection by 8 German submarines from Constantinople and Austrian harbors in Adriatic. On this occasion, one succeeded in transporting whole infantry companies, light field guns and machine guns beside the ammunition supplies.


(Kapitel) VIII. Nachschub für Libyen

Deutsche U-Boote führten nicht nur Kampfaufträge aus, sie unternahmen auch wichtige Versorgungsfahrten für die Unterstützung der türkischen Positionen in Libyen, daß seit mehreren Jahren Kriegsgebiet war. Ende September 1911 hatten die Italiener den Kampf gegen des Osmanische Reich eröffnet, nachdem sich der Sultan weigerte, Tripolis und die Cyreneika an Rom abzutreten.

Den Ambitionen des italienischen Königreiches kam entgegen, daß die Pforte die Provinz von Tripolis über Jahre hinaus vernachlässigt und den Schutz des Gebietes allein einer schwachen Nazimdivision anvertraut hatte. Nur 13 Bataillone konnten die Türken gegen die Invasoren ins Feld führen. Zudem bestand in Tripolis keine allgemeine Dienstpflicht, so daß es weder Reservisten noch Rekruten gab, um die türkischen Verluste auszugleichen.


Auch vermochte es die schwache osmanische Flotte nicht, Ersatz über See heranzuschaffen. Aber immerhin konnte Enver, damals noch Bey, zusammen mit Mustafa Kemal den Wiederstand der einheimischen Bevölkerung erfolgreich organisieren. Enver berichtete hierüber in einem Schreiben vom 28. November 1911:

>> Alle Araberstämme schicken mir Krieger. In kleinen Trupps kommen sie an. Jeder hat ein altes Gewehr auf der Schulter, die Patronen sorgsam eingewickelt und einige Kilo Mehl mit sich. 10 Kriegern folgt gewöhnlich immer ein Kamel. Es ist mit einem Zelt beladen, das ihnen gemeinsam dient. Zwei Frauen ihres Stammes begleiten Sie, um das Brot zu backen, die Kleider zu nähen und die Waffen zu reinigen. Sie folgen ihnen aber auch in den Kampf, feuern sie an, schaffen die Verwundeten weg und verbinden sie; sie stimmen die Klagelieder für die Gefallenen an. Unter den Neuankommenden sind auch Greise mit weißen Bärten und 15-jährige Knaben. Ihr Alter hindert sie nicht, mit den anderen in Todesverachtung zu wetteifern.<<


Nach dem Frieden von Lausanne vom 18. Oktober 1912 fand der Konflikt sein vorläufiges Ende. Der Sultan erkannte die Autonomie von Libyen an und verpflichtete sich, Tripolis und Benghazi zu räumen. Die Italiener, die der Krieg 1432 Gefallene, 1948 an Krankheit Verstorbene und 4220 Verwundete gekostet hatte, sollten ihres Sieges nicht recht froh werden, denn sie konnten die neue Kolonie erst 1932 endgültig >>befrieden<<.

Die Türken spielten vorerst auf Zeit, ihre Truppen und treue Senussi zogen sich in den Süden zurück und warteten auf eine Wiederaufnahme des Kampfes gegen die Italiener. Außer ihrer bescheidenen militärischen Macht verfügten die Türken noch über eine politisch-religiöse Trumpfkarte: Der Sultan war zwar nicht mehr Souverän von Libyen, ihm verblieb aber als Kalif die religiöse Oberhoheit. Nach dem Kriegseintritt an der Seite der Mittelmächte proklamierte die Türken in der Oase Kufra den Heiligen Krieg gegen die Engländer und Italiener. Ende 1914 brach in Südwest-Tripolitanien ein Aufstand aus, der sich rasch ausbreitete und die Italiener zur Aufgabe des gesamten inneren Tripolitaniens zwang.

Allerdings scheiterte der Plan, durch einen koordinierten Angriff der Senussi auf Westägypten und den gleichzeitigen Vorstoß türkischer Verbände gegen den Suezkanal die britische Position in Ägypten zum Einsturz zu bringen und das Land für die Pforte zurückzuerobern. Die Leitung der arabisch-
türkischen Operationen in Nordafrika übernahm im Februar 1915 Nuri Bey, der jüngere Bruder Enver Paschas. Schließlich erklärte Rom der Türkei am 20. August 1915 den Krieg, beschränkte sich in Libyen aber praktisch auf die Verteidigung von einigen Küstenpunkten. Bei ihrem Feldzug gegen die Engländer hatten die Senussi anfangs durchaus Erfolge. Im November 1915 räumten die Briten Sollum und Sidi Barrani in der westlichen Wüste und
zogen sich nach Marsa Matruk zurück. Im Februar 1916 besetzten die Beduinen die Oase Bahariya 200 Meilen südwestlich von Kairo. Die Engländer gingen zum Gegenstoß über und eroberten Sollum am 14. März 1916 zurück. Es sollte jedoch noch bis zum Februar 1917 dauern, bis die Senussi-Truppen unter Sayidd Ahmed in Westägypten besiegt waren und die Oase Siwa aufgeben mußten.

Die Senussi stellten auch eine Bedrohung für die französische Garnison in der Oase Djanet dar und nahmen die gesamte Truppe nach neuntägigen Kämpfen gefangen. Unterstützung fanden die libyschen Beduinen bei einigen Tuareg-Stämmen, die sich gegen die Pariser Kolonialherrschaft auflehnten. Die Versorgung der Truppen in Afrika stellte die Türkei vor nicht unerhebliche Probleme. Nur gelegentlich kämpften sich Blockadebrecher aus Konstantinopel bis zur libyschen Küste durch. Das deutsche Kaiserreich sprang auch hier helfend für den Verbündeten ein. Zwar mißlang der Plan der Sektion Politik des Generalstabes des Feldheeres, den anti-italienischen Freiheitskampf der Senussi durch einen deutschen Agenten koordinieren zu lassen, denn der Unruhestifter, der Reserveoffizier Dr. Otto Mannesmann von den Württemberger Ulanen, wurde bereits 1916 in Tripolis von Einheimischen erschossen. Wirksame Hilfe für die Insurgenten aber brachte die kaiserliche Marine. Deutsche Unterseeboote beförderten Nachschubgüter.


Enver Pascha hatte die Deutschen bereits Ende Oktober 1915 um den Einsatz eines Versorgungs-Unterseebootes gebeten, das Munition, Geschenke und einen Brief des Kalifen an die von den Senussi kontrollierte Küste bringen sollte. U 35 (Korvettenkapitän Kophamel) war das erste U-Boot, das Kriegsgerät und Soldaten nach Bardia transportierte. Auf der Orak-Insel in der Nähe von Bodrum übernahm Kophamel zehn
türkische Offiziere sowie Munition und machte sich auf den Weg nach Nordafrika. Soweit die Wetterverhältnisse es zuließen, nahm er zwei türkische Schoner, beladen mit 120 Soldaten und Munition, in Schlepp. Der Konvoi erreichte wohlbehalten Bardia, wo U 35 seine Ladung löschte. Am 5. November versenkte Kophamel im Golf von Sollum den bewaffneten britischen Dampfer Tara und drang anschließend in den Hafen von Sollum ein,
wo er ein Kanonenboot zerstörte und ein anders beschädigte. Weitere Versuche, durch U-Boote Segelschiffe ziehen zu lassen, sollte es nicht mehr geben. Ein derartiger Konvoi war zu gefährdet, sollten feindliche Seestreitkräfte auftauchen.

Aber auch die nächste Aktion der Marine zur Versorgung der Senussi war ausgefallen genug: Am 9.12.1915 verließ U 38 (Korvettenkapitän Max Valentiner) Cattaro mit dem schmalen Transport-U-Boot UC 12 im Schlepp. In der Otranto-Straße zwangen feindliche Überwasserstreitkräfte die Boote, die Trosse zu lösen. Die beiden Unterseeboote konnten sich anschließen nicht wiederfinden und U 38 setzte die Fahrt alleine nach Bardia fort. Am 13. Dezember 1915 nahm U 39 das kleine UC 12 in Schlepp und brachte es glücklich zur nordafrikanischen Küste.

Eine Woche später entschied der Admiralstab, daß auch U 34 als Munitionstransporter eingesetzt werden sollte. U 34 erhielt weiter den Auftrag, dem auf dem Rückmarsch befindlichen UC 12 zu Hilfe zu kommen. Die Boote trafen sich im Ionischen Meer, aber eine Inschleppnahme erwies sich in dem von der Entente kontrollierten Seegebiet als unmöglich. Die beiden Grauen Wölfe mußten die Fahrt getrennt fortsetzen.

Für die nächsten Monate stockte der Nachschubverkehr mit Unterseebooten. Er hatte einen großen Teil der deutschen U-Boot-Präsenz im Mittelmeer gebunden und die Unterwasserstreitkräfte von ihrer eigentlichen Aufgabe, der Führung des Handelskrieges, abgehalten. Nun sollten die Österreicher den Senussi zu Hilfe kommen. Der türkische Botschafter in Wien bat dringend um die Entsendung eines kleinen Adriadampfers oder eines Schoners nach Nordafrika. Das in Aussicht genommene schiff, die 952 BRT große Graf Wurmhold, schied jedoch aus, weil es zu langsam und sein Aktionsradius zu gering war.

Damit war die U-Bootwaffe wieder gefordert. Am 10. April 1916 verließ U 21 unter Kapitänleutnant Otto Hersing Pola. An Bord war eine kleine Landungsgruppe mit Oberleutnant Freiherr von Todenwarth und vier türkische Offizieren und Unteroffizieren. U 21 hatte weiter Munition, Waffen und ein drahtloses Funkgerät geladen. Aber es gelang Hersing nicht, die Operation abzuschließen und die Passagiere an Land zu setzen. Die

Todenwarth-Gruppe wurde schließlich von U 39, das am 5. Juli auslief, nach Nordafrika gebracht. U 39 transportierte auch im Oktober neue Nach-Schubgüter in die umkämpften Provinzen. Im Sommer war U 21 ebenfalls erfolgreich gewesen. Der hochdekorierte Kommandant Hersing, der nach seinen Gallipoli-Erfolgen am 8. Februar 1916 vor Beirut noch den französischen Panzerkreuzer Admiral Charner versenkte, hatte Karabiner und
Gewehrmunition an Bord. U 21 ging hinter Korallenriffen vor Anker und löschte die Ladung mit Hilfe eines handgezimmerten Floßes, ein langwieriges und schwieriges Unternehmen, das drei Tage dauerte.

Im Februar 1917 operierten 10 deutsche U-Boote im Mittelmeer, im April 14 und im Mai sogar 28. Aber eine dauernde gesicherte Verbindung mit Nordafrika, wo für die deutschen Boote keine Hafeneinrichtungen zur Verfügung standen, war nicht zu erreichen, zumal nicht während der Winter-stürme. 1917 hielten UC 20 und UC 73 die lose Verbindung zwischen Nordafrika und den Adriahäfen aufrecht.

UC 20 war eigentlich als Minenleger konzipiert, wurde aber zum U-Transporter umgebaut. Es verdrängte bei Überwasserfahrt 400 Tonnen und lief mit seinen beiden 500 PS MAN-Dieselmotoren 11,5 Knoten. Unter Wasser reichten die beiden 460 PS starken Brown, Boverie & Cie. Elektromotoren aber nur für eine Fahrleistung von 6,5 sm. Am 29. März verließ UC 20 mit 20 Tonnen Fracht an Bord, darunter vier kleinen Feldgeschützen und fünf Maschinen-Gewehren, den sicheren Hafen Pola. Kommandant war Oberleutnant zur See Franz Becker. In der Großen Syrte südlich von Ras Khara wurde die Ladung gelöscht. Becker nahm Kontakt zu General Nuri Pascha auf, der ihm die militärische Situation schilderte:

Die Italiener hatten sich in die Küstenregion zurückgezogen und behaupteten nur noch die Städte Benghasi, Tripolis, Homs mit der antiken römischen Ruinenstadt Leptis Magna und die Oase Suara unweit der tunesischen Grenze. Bis 1921 sollte sich an dieser für Rom ungünstigen strategischen Lage kaum etwas ändern. Becker mußte auf Depeschen des türkischen Generals warten und nutzte die Zeit für Operationen an der tripolitanischen Küste.
UC 20 versenkte die Dau Abd Razik und nahm deren Besatzung und Passagiere, darunter ein Säugling, an Bord. Die Mannschaft kümmerte sich rührend um das Baby und am Turm flatterten bald Windeln wie Siegeswimpel. Als Becker ein auf Reede von Suara ankendes Schiff angriff, erteilte er den wohl ungewöhnlichsten Befehl der kaiserlichen Marine während des Krieges: >> Klar zum Tauchen! Windeln von Deck! << Obwohl das Boot auf Grund lief, konnte der englische Frachter Candia (1045 BRT), der Munition geladen hatte, torpediert und versenkt werden. Anschließend nahm UC 20 mit der Bordkanone eine feindliche Landbatterie und Kasernen in Homs unter Beschuß.

Auf der Rückreise, die Becker mit sechs lebenden Hammeln an Bord antrat, versenkte er noch die italienischen Segler Cinque Ottobre, Alessio Cocco und den Schlepper Progresso mit einem Munitionsleichter. Am 27. April machte UC 20 nach einer Fahrt von 3102 Seemeilen wieder in Pola fest.

Die zweite Tripolis fahrt unternahm UC 20 im Mai 1917 unter einem neuen Kommandanten, Oskar von der Lühe. Im Ionischen Meer versenkte er den 3563 BRT großen britischen Dampfer Milicent Knight. In der Gr0ßen Syrte traf das Boot auf einen weiteren deutschen Versorger, UC 73. Nach dem Löschen der Ladung führten beide Unterseeboote Handelskrieg durch und schickten einige Segler mit Bannware auf den Grund des Meeres.

Am 27. Mai stand UC 20 vor dem Golf von Hammamet und griff einen gesicherten Gleitzug an. Der 3118 BRT große Frachtdampfer Bladwell aus London wurde auf 36° 12‘ Nord und 13° 24‘ Ost ein Opfer von Lühes Torpedos und Granaten. Nach 36 Seetagen lief UC 20 schließlich wieder in Pola ein.

UC 20 und UC 73 wurden zu Trampdampfern. Sie mußten die Durchführung des Handelskrieges zurückstellen und sich fast ausschließlich der Aufgabe widmen, die Verbindung zwischen dem türkisch-arabischen Heer und den Mittelmächten aufrechtzuerhalten. Es war weniger der Feind, der den deutschen Matrosen zusetzte, als die Hitze, denn im Sommer fiel das Thermometer an Bord kaum unter 55°. Exotische >>Passagiere<< brachten Kurzweil in den Bordalltag. Auf den Rückfahrten nahmen die Boote lebende Fettschwanzschafe mit, einmal sogar ein junges Reitkamel, das ein hoher arabischer Würdenträger dem deutschen Kaiser schenken wollte. Das Tier gelangte aber nie bis nach Berlin, sondern wurde im Tierpark von Brioni untergebracht.

Im Oktober 1918 unternahm UC 20 und UC 73 ihre letzte Fahrt zur Versorgung der tripolitanischen Mudjaeddins. Da die beiden Boote von italienischen Bewachern angegriffen wurden, mußten sie beschleunigt wegtauchen und ließen Vizesteuermann Paul Kutzner an Land zurück. Kutzner erhielt keine Nachricht vom Kriegsende. Er avancierte zum Führer einer Maschinengewehrabteilung der Beduinen und geriet erst im Herbst 1919 in italienische Gefangenschaft. Im Herbst 1920 wurde er in die Heimat entlassen.

Insgesamt hatte sich die Unterstützung der libyschen Kämpfer für die Zentralmächte mehr als ausgezahlt. Obwohl nur unzureichend ausgerüstet und bescheiden bewaffnet, war es den Senussi gelungen, 350000 Mann britische und Empire-Truppen, 15000 Franzosen und zeitweilig sogar 60000 italienische Soldaten zu binden.

Als UC 20 und UC 73 von ihrer letzten Versorgungsfahr nach Triest zurückkehrten, hatte die österreichische flotte rote Fahnen gesetzt und meuterte. Die vierzehn verbliebenen Boote der U-Boot-Flottille im Mittelmeer wagten schließlich den Durchbruch in die Heimat. Am 9.November 1918, als Phillip Scheidemann vom Balkon des Reichstages die Republik ausrief, passierten die U-Boote die Enge von Gibraltar. U 34 ging verloren und UB 50
(Oberleutnant zur See Heinrich Kukat) versenkte vor Kap Trafalgar das letzte Schiff der Royal Navy in diesem Krieg, das 16350 BRT große Linienschiff HMS Britannia.


Quelle:
Feldgrau in Jerusalem, Das Levantekorps des kaiserlichen Deutschland, Hans Werner Neulen, F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, Univeritas Verlag, München 1991, S. 100 - 105

. . . and a rough Translation

VIII. Supplies for Libya

German submarines did not carry out only combat tasks, they undertook also important supply journeys for the support the Turkish positions' in Libya, that since several years war field was. At the end of September 1911 had the Italians the Fight against the Ottoman revealed to empire after the sultan refused to hand over Tripoli and the Cyreneika to Rome.


It complied with the aspirations of the Italian kingdom that the gate neglects the province from Tripoli about years and the protection of the field alone of a weak Nazimdivision had confided. Only 13 battalions could the Turks against those ones Leading Invasoren to the field. Furthermore no general duty existed in Tripoli so that there were not either reservist or recruit, in order to balance the Turkish losses.


Also it was the weak Ottoman fleet not, to bring along substitute over lake. However, after all could Enver,
then still Bey, to organize together with Mustafa Kemal the resistance of the local population successfully. Enver reported over that about the 28th November 1911 in a writing:

> > All Arab Tribes send me warriors. In small squads they arrive. Everyone has an old rifle on the shoulder, that
Cartridges carefully wrapped and some kilos of flour with themselves. A camel usually always follows 10 warriors. It is with a tent load, that is used for them together. Two women of their tribe accompany you in order to bake the bread to make the dresses and to clean the arms. They follow them, however, also into the fight, fire it, clear away the wounded and unite it; they start the laments for the dead soldiers. Under the new also old men with white beards are arrived and 15-year Boys. Their old man does not hinder her, to compete with the other ones in contempt of death. < <



According to the peace of Lausanne of the 18th October 1912 the conflict found his provisional end. The sultan recognized the autonomy from Libya and obliged itself, Tripoli and Benghazi to clear. The Italians, that the war 1432 dead soldiers, Late and 4220 wounded had cost, should not become their victory quite glad, because they could the new colony first 1932 final >>pacify<<.

The Turks played for the time being for a limited time, their troops and loyal Senussi pulled themselves back into the south and queued onto a resumption of the fight's against the Italians. Except for their modest military power the Turks still had a political-religious trump card: The sultan was not indeed sovereign of Libya anymore, the religious sovereignty remained, however, as a caliph to him. To the war entry at the page the central powers' the Turks in the oasis Kufra proclaimed the Holy war against the English and Italians. At the end of 1914 broke in southwest-Tripolitania a revolt from, that expanded rapidly and forced the Italians to the task of the entire internal Tripolitania’s.

However, the plan failed, through a coordinated attack of the Senussi onto west Egypt and the simultaneous advance of Turkish associations to bring the British position to the collapse against the Suez Canal in Egypt and to reconquer the country for the gate. The management the Arabian-
Turkish operations in North Africa in February of 1915 Nuri Bey, the younger brother Enver took over pashas. Finally Roma of Turkey declared at the 20. August 1915 the war, restricted in Libya, however, virtually onto the defense of some coast points. During their campaign against those ones English at the beginning absolutely had the Senussi successes. In November 1915 the Britons evacuated Sollum and Sidi Barrani in the western desert and withdrew to Marsa Matruk. In the February filled in 1916 the Bedouin the oasis Bahariya 200 miles southwest of Cairo. The English proceeded with the counterthrust and Sollum reconquered on 14th March 1916. It should still last, however, up to February 1917, to the Senussi-Conquered troops under Sayidd Ahmed in west Egypt were and had to give up the oasis Siwa.

The Senussi represented also a threat for the French garrison in the oasis Djanet and took the entire troop after nine-daily to fights caught. The Libyan Bedouin found support with some Tuareg-tribes who revolted against the Paris colonial domination. The Turkey put the supply of the troops in Africa before problems not unimportant. Only sometimes blockade breakers fought themselves from Constantinople up to the Libyan coast through. The German empire helped out the ally also here helpingly. Indeed the plan failed
the section politics of the general staff of the field forces, the anti-Italian freedom fight of the Senussi through a German agent coordinate to let, because the disturber, the reserve officer Dr. Otto Mannesmann of the Wurtemberg lancers, became in already 1916 in Tripoli of to locals shot to death. The imperial navy brought effective help for the Insurgence, however. German submarines carried supplies.



Enver pasha had already asked the Germans at the end of October 1915 around the use of a supply submarine, that ammunition, presents and a letter of the caliph onto those ones of the Senussi controlled coast should bring. U 35 (Commander Kophamel) was that first submarine, the war device and soldier to bar slide transported. On the Orak-island near Bodrum Kophamel took over ten Turkish officers as well as ammunition and did onto the way to North Africa. As far as the weather relations approved it, it took two Turkish ones Schooner, loaded with 120 soldiers and ammunition, in Schlep. The convoy reached safely bar slide, where U 35 put out his load. At the 5. November sank Kophamel from Sollum in the golf the armed British steamer tare and penetrated then the harbor of Sollum, where it destroyed a gunboat and one differently damaged. Further attempts to make pull sailing boats through submarines should it no more are. Such a convoy was too endangered, if enemy naval forces should emerge.

But also the next action of the navy to the supply of the Senussi had turned out enough: On 9.12.1915 left U 38 (Commander Max Valentiner) Cattaro with the narrow transportation submarine UC 12 in tow. In the Otranto-street hostile surplus-water-armed forces, forced the boats, to solve the trains. The two submarines could connect themselves not find and the journey alone ran U 38 bar slide away. On 13th December 1915 U 39 took the small UC 12 in Schlepp and it brought happily to the North African coast.

A week later the naval staff decided that also U 34 should be used as an ammunition means of transportation. U 34 kept on receiving the task, to come to the UC contained on the moving-march 12 to help. The boats met in the Ionic Sea, but an Inschleppnahme proved itself in the lake field controlled from the entente as impossible. The two gray wolves had to continue the journey separately.

For the next months the supplies traffic with submarines faltered. He had a big part of the German submarine-presence in the Mediterranean Sea bound and kept off the run-off water armed forces from their actual task, the leadership of the economic war. Now should the Austrians the Senussi to help come. The Turkish ambassador in Vienna asked urgently for the dispatch of a small Adriatic Sea steamer or a schooner to North Africa. The one taken into prospect ship, that 952 BRT large count Wurmhold, dropped out, however, because it too slow and his range of action too small was.

In this way the submarine arm was again demanded. On 10th April 1916 left U 21 under lieutenant Otto Hersing Pola. On board was a small one landing group with first lieutenant baron of Todenwarth and four Turkish officer and noncommissioned officer. U 21 kept on having ammunition, arms and a radio-controlled radio equipment loaded. But Hersing did not succeed in finishing the operation and putting the passengers ashore.

Finally Todenwarth-group became from U 39, which slowed down on 5th July, brought to North Africa. U 39 transported also in October new after-push goods into those ones fought provinces. In the summer U 21 had been also successful. The highly decorated commander Hersing, that after his Gallipoli successes on the 8th February 1916 in front of Beirut still the French battle cruiser admiral Charner sank, Karabiner had and Rifle ammunition on board. U 21 went behind coral reefs before levers and put out U 21 and difficult enterprise which lasted three days.

In February 1917 10 German submarines operated in the Mediterranean Sea, in April 14 and in May even 28. But a permanent safeguarded connection with North Africa, where for the German boats no harbor facilities were available, was not to be reached, especially not during the winter-storm. In 1917 UC 20 and UC 73 kept to the loose connection between North Africa and the Adriatic Sea harbors.

UC 20 was designed as a minelayer actually, was converted, however, into the U means of transportation. It replaced 400 tons in the case of surplus journey and ran with his two 500 hp MAN-diesel engines 11,5 knots. Underwater the two 460 hp strong Brown, Boverie & Cie reached. Electrical motors but only for a road performance of 6,5 sm. On 29th March UC 20 with 20 tons left freight on board, under that four small field guns and five machine rifles, the secure harbor Pola. Commander was first lieutenant to the sea Franz Becker. In gulf of sydra south of Ras Khara the load was put out. Becker contacted to general Nuri Pascha that described the military situation to him:

The Italians had pulled themselves back into the coast region and claimed only still the cities of Benghasi, Tripoli, Homs with the roman antiquated one Ruin city Leptis Magna and the oasis Suara close to the Tunisian border. To 1921 should at this strategic situation, unfavorable for Rome hardly change something. Becker had to wait for dispatches of the Turkish general and used the time for operations at the tripolitanischen coast. UC 20 sank the lateen-rigged boat Abd Razik and took their crew and passengers, under that a baby, on board. The team worried touchingly around the baby and at the tower diapers as victory pennons soon fluttered. As Becker one on roadstead of Suara being anchored ship attacked, he presumably gave that one most unusual command of the imperial navy during the war: > > Of Course for the diving! Diapers of deck! < < although the boat on reason ran, could the English freighter Candia (1045 BRT), that had loaded ammunition, torpedoes and is sunk. Then UC 20 with that one took
Aircraft cannon an enemy country battery and barracks in Homs under bombardment.

On the return journey which Becker with six living weathers on board entered upon it sank still the Italian yachtsmen Cinque Ottobre, Alessio Cocco and the tractor Progresso with an ammunition lighter. On 27th April UC 20 moored in Pola after a journey of 3102 nautical miles again.

The second Tripoli go did UC 20 in May 1917 under a new commander, Oskar of the Lühe. In the Ionic Sea it sank that one 3563 BRT big British steamer Milicent Knight. In the gulf of sydra the boat stumbled on a further German provider, UC 73. After the deletion the both submarines led load economic war through and some yachtsmen with spell product sent onto the reason of the sea.

On 27th May UC 20 stood before the golf of Hammamet and attacked a safeguarded gliding-train. The 3118 BRT big cargo steamers Bladwell from London became on 36° 12' North and 13° 24' East a victim of Lühes torpedoes and shells. Finally after 36 lake days UC 20 ran in into Pola again.

UC 20 and UC 73 became tramp steamer. They had to put back the realization of the economic war and almost excluding the task dedicate, the connection between the Turkish-Arabian army and the central powers to maintain. It was the enemy less, that the German one Sailors added, as the heat, because in the summer the thermometer hardly fell on board under 55 °. Exotic >>passengers<< brought pastime into that one Shelf everyday life. On the returns the boats took along living fat tail sheep, once even a young riding-camel, that a high Arabian Dignitary the German emperor wanted to give. The animal never reached, however, to Berlin, but he was accommodated in the zoological garden by Brioni.

In October 1918 UC 20 and UC 73 undertook their last journey to the supply of the tripolitanischen Mudjäddins. There the two boats of Italian Guards were attacked; they had to dive at an accelerated rate and left behind Vizesteuermann Paul Kutzner ashore. Kutzner did not receive any Information of the war end. He became the leader of a machine gun department of the Bedouin and turned out only in the fall 1919 in Italian Captivity. In the fall 1920 he was retired in the home.

In total the support of the Libyan fighters had itself more for the central powers than paid. Although only inadequately equipped and decide armed, it was the Senussi succeeded, 350000 man British and empire troops, 15000 French and temporarily even 60000 to tie Italian soldiers.

When UC 20 and UC 73 returned from their last supply travel to Trieste, the Austrian fast red flags had set and mutinied. Finally the fourteen remained boats of the submarine flotilla in the Mediterranean Sea dared the breakthrough into the home. At the 9.November 1918, as Phillip Scheidemann man of the balcony of the Reichstag the republic called out, the submarines passed the narrowness of Gibraltar. U 34 disappeared and UB 50 (First lieutenant to the sea Heinrich Kukat) the last ship of the Royal Navy sank before Cape Trafalgar in this war, that 16350 BRT large liner HMS Britannia.
“Day by day and almost minute by minute the past was brought up to date. . . . All History was a
palimpsest, scraped clean and reinscribed exactly as often as was necessary” – G. ORWELL 1984

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Peter H
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Re: Submarine Supply for Turkish units in Libya, 1. WK

Postby Peter H » 11 Sep 2010 00:14

Thanks,an interesting topic. :)

Tosun Saral
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Re: Submarine Supply for Turkish units in Libya, 1. WK

Postby Tosun Saral » 12 Sep 2010 19:09

While I was a credit department director of Turkiye İş Bankası A.Ş. I made a fly to Istanbul from Ankara for a credit agreement in 1986. At that time our bank had many letter of credit risks given to Libyan Government in behavour to our cllents working in Libya. On the plane ı chat with a Turkish worker from Libya. I asked him about Libya hoping to get some information. He answered
"Mr. Director if you really want to help us please send rifles and ammunition by a submarine. We can conquer all Libya within an hour. That will be the end of all our problems."
I Thank you. you remembered me an old dialog.

stevebecker
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Re: Submarine Supply for Turkish units in Libya, 1. WK

Postby stevebecker » 15 Sep 2010 01:44

Mate,

This is a peice I wrote about this

""Has any heard of the story of the underwater Camel?
This story is true and the names have not been changed.

During the War, Germany continued to supply Arms and Stores to the Senissi Tribes then in rebelion against the Egyptian and Allied Goverments.
To carry these stores two German U boats were converted from Mine Laying to cargo boats. These were UC 20 and UC 73.
They carried supplies threw out the war and the last run to Libyia was made in October 1918.

During a mission in June 1918, UC 20 under command of Oblt Heinrich Kukat delivered arms to the Arabs at Misrata East of Tripoli.
The Arab Sheik wanted to return the gift but what could he give them. His daughter? No he gave the Germans a greater prize, one of his best Camels.
Now the U Boat Captain was a Prussian Officer and a Gift to him was a Gift to the German Crown so he felt he had to take the camel. But how could he get this beast back to his home port of Pola in Austria.

The camel was to big to fit in a U Boat and he could n't carry it on the deck as he would need to submerge to excape allied patrols. Also there was no dock to get the animal on the boat.
The answer was to tie a rope around the Camels neck and pull the animal out into the water where the sub could submerge under the camel to get it on the deck.

This rope was as long as the U Boat at Periscope depth so if the U boat had to submerge and the Camels head would be all that a plane or ship could see.
And this is how the U boat brought the camel to Pola by running on the surface at night while during the day underwater with the camel swimming along.
The U Boat could only move slowly but the camel was not use to swimming either.

This a true story.

If fact the Germans brought back three Camels over their time carrying supplies to the Arabs.
Two were brought back by UC 20 and one by UC 73.
What happen to them in Germany is not told.

The story of this one, is in the book by Ernst Hashagen "U Boats Westwarts! Meine Fahrten um England" published in Germany 1931.
The rest is in the Patrol logs of the U boats who carried out the missions.

I should add that Australian and British camel Corps Patrols, Based at Sollum and Matruth carried out long range patrols to Bardia and Tripoli during the war to stop these missions.
I am not aware of any that found or stopped any German arms shipment.

But the area covered by the North Africian Coast line is long and the troops involved in stopping them was very small."


Cheers

S.B

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Peter H
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Re: Submarine Supply for Turkish units in Libya, 1. WK

Postby Peter H » 09 Oct 2010 11:10

Discussed here as well: http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic ... 3a8833baba

"Türkische Soldaten...in der östlichen Cyreneika"
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