Bruno Seidler-Winkler (1880-1960)

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FreiDurchDieTat
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Bruno Seidler-Winkler (1880-1960)

Post by FreiDurchDieTat » 06 Sep 2007 07:18

[Topic renamed by the host, Ivan Ž.]

Does anybody know the date of this conductor's birth and death?

Thanks.

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Sdt
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Post by Sdt » 06 Sep 2007 12:01

18/07/1880 - 19/10/1960

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Wim
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Post by Wim » 21 May 2009 14:11

From https://charm.rhul.ac.uk/sound/p20_6_7.html
The house conductor: Bruno Seidler-Winkler
b. 1880, Berlin, Germany; d. 1960

Career
1903-1923: Artistic director for the Deutsche Grammophon record company
1923-1925: Conducted in Chicago
1925-1933: Conductor, Berlin Radio Orchestra
1934-?: Taught at the Berlin High School for Music

Bruno Seidler-Winkler studied music with Jedliczka as a child, sang in the Berlin cathedral choir, and as a pianist was acclaimed as a child prodigy. Between 1903 and 1923 he was the artistic director for Deutsche Grammophon, leaving to take up a position in Chicago, where he remained for two years. Between 1925 and 1933 he was conductor of the Berlin Radio Orchestra; his successor in this post was Eugen Jochum. He taught at the Berlin High School for Music from 1934, and continued to record, making for instance the first recording of Lili Marlen with Lale Anderson in 1939.

Seidler-Winkler, alongside Landon Ronald and Carlo Sabajno, was one of the very first house conductors for the gramophone. His recorded output was extensive. In addition to numerous accompaniments, it included the first recording of Bizet's Carmen, made in 1908 with Emmy Destinn in the title role, and a complete recording of Beethoven's Symphony No. 9, recorded in 1923 as a farewell to Deutsche Grammophon. Later recordings included for HMV excerpts from Act II of Wagner's Die Walküre, which has been released with excerpts conducted by Bruno Walter in Vienna to form the complete Act, and two works to celebrate the 1936 Olympics held in Berlin, Werner Egk's Olympische Jugend and Richard Strauss's Olympic Hymn. Like his slightly younger contemporary, Piero Coppola, he lived well into the post-war period.

SQ37
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Post by SQ37 » 02 Nov 2012 23:38

From http://www.radiomusaeum.org/kir/ [Künstler am Rundfunk, 1932, p. 199]
KAR-199_seidler-winkler.jpg
Bruno Seidler-Winkler ist als ständiger Dirigent des Berliner Funk-Orchesters allgemein geschätzt und beliebt. Seine besondere Liebhaberei ist das edle Waidwerk.
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Tretyak
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Re: Bruno Seidler-Winkler (1880-1960)

Post by Tretyak » 29 Aug 2020 22:34

Here is a short review to one of Seidler-Winkler's Electrola recordings, of which I could not find any info whatsoever. It was published in February 1940 in a music periodical "Die Musik" and written by a musicologist and its editor, Herbert Gerigk.

From https://archive.org/details/DieMusik32jg1hj1939-40/ (p. 169)
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Ivan Ž.
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Re: Bruno Seidler-Winkler (1880-1960)

Post by Ivan Ž. » 30 Aug 2020 13:26

Hello, Egor

They originate from a recording session (or sessions) made in September/October 1939.

ORA 4281-1 | EG 7019 | Unsere stolze Wehrmacht (Seidler-Winkler) I
ORA 4282-2 | EG 7019 | Unsere stolze Wehrmacht (Seidler-Winkler) II
ORA 4283-1 | EG 7020 | Ewig deutsches Danzig (Seidler-Winkler)
ORA 4284-1 | EG 7021 | Die ganze Kompanie (Niel)
ORA 4285 ?
ORA 4286-1 | EG 7022 | Fallschirmjäger (Husadel)
ORA 4287-1 | EG 7022 | Panzerschiff „Deutschland“ (Schumann)

The previous and next recordings, ORA 4275-4280 and ORA 4288-4289, were also made by Seidler-Winkler, but on piano (without orchestra), accompanying various soloists. They're all non-military tracks.

Cheers,
Ivan

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Ivan Ž.
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Re: Bruno Seidler-Winkler (1880-1960)

Post by Ivan Ž. » 31 Aug 2020 18:01

Bruno Seidler-Winkler's son Ralph about his father, from http://www.podium-wendel.de/222.html
Ralph Winkler wrote:
Mein Vater, Bruno Seidler-Winkler

Ich freue mich über die Gelegenheit, an meinen Vater Bruno Seidler-Winkler zu erinnern.

Alle Pioniere, egal auf welchen Gebieten, haben sich dadurch ausgezeichnet, dass sie nicht nur auf einem Fach Koryphäen waren, sondern sie zeichnen sich immer durch Vielseitigkeit aus, und so auch mein Vater, und ich muss Ihnen ehrlich sagen, ich wüsste nicht, welches Talent höher einzuschätzen wäre, das musikalische – ich meine ja – oder das technische, das bestimmt auch wichtig war in seinem Leben.

Er war während seiner sportlichen Karriere, möchte ich das mal nennen, Radrennfahrer und zwar Steher. Das sind die Rennfahrer, die hinter Motorrädern fahren. Die Motorräder haben hinten eine Rolle, an der man dran bleiben muss, wenn man sie verliert und aus dem Windschatten des Fahrers kommt, ist man von der Rolle gekommen. Daneben hat er Ölmalereien gemacht, zum Teil Kopien, zum Teil eigene Motive, sehr gut. Er war passionierter Wassersportler, er hat Drechselarbeiten gemacht,. Ja, ich habe ihn so in Erinnerung dass es für ihn keine Probleme gab, egal, ob das auf musikalischen oder auf anderen Gebieten war. Ich habe ihn ein ganzes Leben lang bewundert – und tue das heute noch.

Mein Vater wurde 1880 in Berlin geboren, in einer Straße – der Weberstraße – die es heute nicht mehr gibt. Eine kinderreiche Familie, insgesamt 6 Kinder. Die Familienverhältnisse waren ärmlich. Und jetzt kommt etwas, was wesentlich ist für das Leben meines Vaters: er hat mit etwa 4 Jahren bereits am Klavier gesessen. Und weil er nicht den richtigern, in der Höhe passenden Klavierstuhl hatte, wurde der Hauklotz aus der Küche geholt. Er brachte die richtige Sitzposition. Und sein Vater musste Noten anschleppen aus dem nächsten Laden und ich habe mich immer gewundert über Bezeichnung „Stück für Stück 10 Pfennig“, bis ich mal auf einem Notenblatt diesen Satz gefunden habe „Stück für Stück 10 Pfennig“. Das war also das Unterrichtsmaterial, was der kleine Bruno als Unterrichtsmaterial zur Verfügung hat. Lehrer hat er nicht gehabt.

Der Vater war Kappellmeister in Berlin, er hatte das so genannte „Seidler-Orchester“. Und er war Klavierstimmer, was damals ein angesehener Beruf war.

Die Mutter war Lehrerin, die sozialen Verhältnisse in Berlin waren damals nicht gut – das muss man dabei berücksichtigen.

Was war dann weiter. Er hat also mit 8 Jahren Klavierkonzerte gegeben. Als er 12 Jahre alt war, wollte er, weil sein Vater ausfiel, für das HMW (???)-Theater die musikalische Leitung des Orchesters übernehmen. Und er erschien da auch. Aber die Orchestermusiker weigerten sich „unter einem Bengel zu spielen“, der mit kurzen Hosen dasteht. „Wir können uns doch nicht blamieren“, worauf der 12 Jahre alte Bube sagte „Dann stellt mir ein Klavier auf die Bühne, dann mache ich das vom Klavier aus“. Das klappte so gut, dass sich nach und nach die Musiker wieder einfanden und zum Schluss dieses Stückes saß das Orchester wieder und ließ sich von dem kurzhosigen Dirigenten führen.

Mein Vater einen Blick hatte für technische Dinge und fasziniert war von technischen Errungenschaften, verfolgte er sehr aufmerksam die Edisonsche Walzentechnik, und als in Deutschland die Edison-Gesellschaft gegründet wurde, das war 1888, trat er als dort als Studioleiter ein und machte Aufnahmen auf Walze. Und da stellte sich schnell heraus, dass nur Blasinstrumente den notwendigen Schalldruck erzeugen konnten, dass sich die Membrane mit dem Schneidstichel mechanisch genügend in die Tiefe graben konnte.

Mein Vater machte in dieser Position alles. Man muß sich das etwas anders vorstellen als es heute in den Studios der Fall ist. Damals gab es keine Vervielfältigungsmöglichkeiten für die Walzen. Das hat z.B. dazu geführt, dass man die Grals-Erzählung, die ja bekanntlich an den Tenor einige Anforderungen stellt, 58 Mal hintereinander gesungen und gespielt werden musste. Der Tenor brüllte mehr als er sang in 5 bis 8 Walzengeräte gleichzeitig hinein.

Mein Vater hat da nicht nur am Klavier begleitet – wobei Klavierbegleitung damals sowieso noch problematisch war. Aber immerhin hat er 1900 auf der Weltausstellung in Paris eine Goldene Medaille bekommen, und zwar für die erste künstlerische Einspielung auf ein akustisches Medium. Das war eine Sensation! Und zwar war das das Gebet aus Lohengrin, gesungen von Karl Lebe, begleitet von 10 Blechbläsern.

Die gleiche Aufnahme mit der gleichen Besetzung hat er dann 1903 für „Gramophone“-Schallplatte gemacht.

Künstlerische Einspielung – das ist mein Stichwort. Bis dahin gab es das „Seidler-Orchester“ und „Seidlers Orchester“. Das war ein kleiner Unterschied – das eine gehörte dem Vater, das andere dem Sohn. Mit einem Mal, in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, waren sich auch die Großen der Musikbranche nicht zu schade, auch künstlerisch anspruchsvolle Werke einzuspielen. Und mit einem Male stellte sich heraus, man könne sich schlecht von „Seidlers Orchester“ begleiten lassen. Deswegen wurde das Grammophon-Orchester gegründet unter seinem Dirigenten Seidler-Winkler. Dazu ist sagen, Seidler hieß der Vater, Winkler hieß die Mutter, beide waren nicht verheiratet. Wie sich später herausstellte, hießen die Kinder eigentlich alle Winkler. Deswegen heiße ich auch Winkler. Aber da diese Kombination aus den zweisilbigen Worten Bruno Seidler Winkler ein idealer Künstlername war, gab es ab etwa 1906/1907 nur noch den Namen Bruno Seidler- Winkler.

Um diese Zeit kam die Berliner-Erfindung, also der Übergang von der Walze zur flachen Scheibe. Mein Vater witterte in dieser Scheibe größere technische Möglichkeiten. Und da er schon für kleinere Gesellschaften gearbeitet hatte, war ihm der Sprung ihm dann leichter gefallen. Jedenfalls war ab 1903 künstlerischer Direktor des Aufnahmestudios Berlin direkt bei Gramophone.

Ja, und dann ging es weiter. 1923 hörte er bei der Gramphone auf. Er hatte einen 10-Jahresvertrag für Amerika bei der Branche bei der Brunswick. 1924 bin ich in New York geboren. 1925 wollten meine Eltern einen Europa-Trip machen, mehr auf Wunsch meiner Mutter, der zweiten Frau meines Vaters, die ihre Eltern wieder sehen wollte.

Das fiel zusammen mit der Einrichtung eines ständigen Sendedienstes in Berlin, der Funkstunde Berlin, und einer der ehemaligen Direktoren der Gramophone, Herr Klöpfke, hat meinen Vater überreden können, die damalige Klanggruppe aus dem Funk zu einem vollen Sinfonie-Orchester aufzubauen. Dies wurde möglich, weil sich der amerikanische Vertrag lösen ließ.

Mein Vater wurde 1925 der erste fest eingestellte Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonie-Orchesters Berlin. Dann kam der Zusammenbruch der Berliner Volksoper. Es standen plötzlich hervorragende Musiker auf der Straße und mein Vater nahm diesen ihm praktisch in den Schoß gefallenen Stamm von guten Musiker, die aber für Platten- und Mikrofonbelange anders erzogen werden mussten als sie es von ihrer Konzert- und Operntätigkeit her gewohnt waren.

Er baute mit ihnen ein Orchester auf, das – wie wir ja alle wissen – heute, nach über 80 Jahren, nicht mehr von der Bühne wegzudenken ist.

Trotzdem ließ er sein Hobby, nämlich die Schallplatte, nicht ganz links liegen. Er wurde Aufnahmeleiter der Tri-Ergon und hat dort sehr schöne Aufnahmen gemacht.

1933 mußte er – wie viele andere auch – den Funk verlassen. Er wurde als Jude und als patriotisch unzuverlässig bezeichnet. Die genaue Bezeichnung lautete: „mit dem fehlenden patriotischen Bewusstsein“. Mitausschlaggebend waren zwei Gründe: zum einen die Tatsache, dass er einen amerikanischen Wagen, einen Chrysler, fuhr.

Der zweite Grund ist etwas verwickelter. Wenn man sich vorstellt, dass die damalige Aufnahmetechnik Schwierigkeiten hatten, Höhen herüberzubringen, dann suchte natürlich ein Gehirn wie das meines Vaters nach einer Möglichkeit. Und er fand diese Möglichkeit in der Verwendung französischer Militärinstrumente, die enger gebaut waren und im Klangcharakter den Jazz-Instrumenten entgegenkamen und einen besonders strahlenden Klang hatten. Und diese Instrumente wurden im Funkorchester Berlin verwendet – mit dem Erfolg, dass selbst berufene Leute wie Kurt Weil sagte: „Hervorragender Bläserklang!“ Aber, es waren „welsche Instrumente“, sprich „der gehasste Franzose“.

Und das mit dem Juden, das war sehr schwierig. Wir waren den arischen Nachweis erbringen müssen, wie so viele andere auch. Und wie so viele andere auch, musste jemand „weggequetscht“ werden wie es damals hieß, der nicht ganz astrein war im Sinne der nationalsozialistischen Auffassung.

Von 1933 bis 1935 war er arbeitslos. Er hatte Auftrittsverbot. 1935 kamen die Engländer und boten im eine Stelle an als musikalischer Aufnahmeleiter bei der Elektrola. Seine Haupttätigkeit waren dann die Schallplattenaufnahmen, die er als Begleiter, als Dirigent und als Arrangeur für die Elektrola zu leisten hatte. Das ging so etwa bis 1943, bis die gesamte Aufnahmetätigkeit eingestellt wurde.

Von da an war er kriegsdienstverpflichtet, übrigens mit meiner Mutter zusammen. Die beiden spielten hervorragend vierhändig Klavier, in der Regel aus zweistimmigen Ausgaben also aus Ausgaben für zwei Hände, und nicht für vier Hände.

Und nach dem Kriege war seine eigentliche Tätigkeit vorbei. Er hörte nicht mehr richtig. Ich bin manchmal noch mit ihm mitgefahren, wenn seine Arrangements gespielt wurde und musste ihn drauf aufmerksam machen, wo vielleicht ein unsauberer Ton drinsteckt.

In Erinnerung an diese Goldmedaille1900 mit Blasmusik hat er einmal auf dem Nachhauseweg zur Berliner S-Bahn gesagt: „Siehst Du Junge, mit Blasmusik habe ich angefangen und mit Blasmusik habe ich aufgehört.“ Denn das war er da noch gemacht hat, war so Direktor für Dorfmusik und ähnliche „blasmusikalische Ereignisse“. Beim SFB und beim RIAS wurde oft seine Arrangements gespielt. Nur einmal noch hat er dirigiert und mich dabei gebeten, hinter dem Orchester zu stehen und ihm durch Augenbrauenhochziehen rechts oder links zu sagen, woher Unstimmigkeiten kamen. Das hing mit seinem Gehör zusammen. Er hörte auf dem rechten Ohr um eine Duodezime höher – das war eine Tragik bei einem Mann, der das absolute Gehör besaß. Mein Neffe Thomas Kakuska, der Bratscher aus dem Alban Berg Quartet, hat mir erzählt: „Der Opa, der soll ja so furchtbar streng gewesen sein, der hat ja alles gehört. Und mit einem mal hörte er nichts mehr, er hörte alles in falschen Tönen. Das muß für ihn eine Katastrophe gewesen sein.“

Er bekam zu seinem 80. Geburtstag als Pionier des Rundfunk vom damaligen Bundespräsident Heuss das Bundesverdienstkreuz verlieren. Kurz vorher hatte er einen Schlaganfall, von dem er sich aber wieder erholte. Und als er dieses Bundespräsident hatte, sagte er zu mir: „Junge, jetzt habe ich alles gehabt, was ich in meinem Leben erreichen kann. Ich glaube es reicht.“ – Und vierzehn Tage später war er nicht mehr da.

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Re: Bruno Seidler-Winkler (1880-1960)

Post by Ivan Ž. » 31 Aug 2020 18:02

A couple of private shots, from the same source:

Seidler-Winkler with his son Ralph
BSW mit Sohn Ralph.jpg
Elderly Seidler-Winkler with his (second) wife
BSW mit seiner Frau.jpg
Seidler-Winkler at very old age
BSW_alt.jpg
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Re: Bruno Seidler-Winkler (1880-1960)

Post by Ivan Ž. » 31 Aug 2020 18:05

From the same source: Seidler-Winkler (on the far right) with orchestra.
BSW mit Orchester.jpg
(The violin player on the right looks strikingly like Carl Woitschach.)
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Re: Bruno Seidler-Winkler (1880-1960)

Post by Ivan Ž. » 31 Aug 2020 18:08

A portrait photo (by Atelier Lotte Jacobi) from the 1930s, from https://www.gettyimages.com/
541551277.jpg
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Re: Bruno Seidler-Winkler (1880-1960)

Post by Ivan Ž. » 31 Aug 2020 18:12

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